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Entrevista "Pink" a Robin Szolkowy
#1
Entrevista "Pink" a Robin Szolkowy

entrevista en aleman:

Spoiler: deutsch

1.-Sie sind vom Profi-Wettkampf ohne Pause übergegangen zum Trainer. Vermissen Sie es, selbst auf dem Eis zu stehen?
Nein! Für mich war es schon seit langer Zeit klar, dass ich mich aus dem aktiven Wettkampfsport zurückziehe. Darum konnte ich mich darauf vorbereiten. Und – als Trainer stehe ich jetzt fast mehr auf dem Eis als als Sportler.
2.-Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, auch wieder selbst als Eisläufer anzutreten?
Diese Sache verfolge ich immer noch. Natürlich nicht für Wettkämpfe, sondern für Showauftritte. Allerdings ist es im Moment etwas schwierig die Zeit zum Training zu finden. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.
3.-Aliona entschied sich als Wettkampfeisläuferin weiter zu machen, aber sie konnte dieses Vorhaben noch nicht umsetzen aufgrund der Entscheidungen der jeweiligen Verbände. Was denken Sie über das Thema? Wie ist heutzutage Ihre Beziehung mit Aliona?
Natürlich verfolge ich die Entwicklung von Aljona mit ihrem neuen Partner – auch wenn nicht sehr aktiv. Ich wünsche ihr für ihren Weg alles Gute und hoffe, dass sie ihre Entscheidung nicht bereut.
4.-Sie haben uns gesagt, dass Sie Spanien mögen. Welche Städte kennen Sie? Sprechen Sie etwas spanisch?
Leider kenne ich nur Barcelona. Ein paar Mal war ich dort per Flugzeug. Aber auch per Auto. Und was ich so an Land und Leuten kennenlernen durfte hat mir sehr gefallen. Ich denke, dass die Menschen in den etwas südlicheren Ländern wissen, wie man das Leben etwas mehr genießen kann. Das mit dem Spanisch hält sich leider sehr in Grenzen…
5.-Ihre Siegerliste als Eiskunstläufer ist beneidenswert. Welches Trainerziel haben Sie?
Als Trainer ist es mir momentan nicht wichtig ob die Sportler Medaillen und Siege erringen. Vielmehr will ich jungen Talenten helfen und sie unterstützen ihre Fähigkeiten zu finden und zu verbessern. Es gibt nichts Besseres als wenn ein Sportler mir sagt, dass ihm eine bestimmte Übung von mir in seinem Programm geholfen hat sich zu verbessern bzw.er ein besseres Gefühl hatte.
6.-Sie trainieren die Mannschaft von Nina Mozer. War es schwer, für die Mannschaft Ihrer ehemaligen Rivalen zu trainieren? Hat man Sie in Deutschland für Ihre Entscheidung kritisiert? Möchten Sie Aliona/Massot trainieren?
Es war nicht schwer das russische Team zu unterstützen. Auch habe ich Tanja und Maxim nie wirklich als Rivalen gesehen. Ich denke, dass für beide Seiten klar war, dass wir immer auf ganz hohem Niveau laufen und uns messen. Und das die Tagesform über Sieg und „Niederlage“ entscheiden wird.
In Deutschland wurde meine Entscheidung natürlich kritisiert. Aber es gibt keine schlüssigen Argumente um die Kritik voranzutreiben.
Durch meine Arbeit mit dem russischen Team bleibt keine Luft um mit Aljona und Bruno zu arbeiten. Außerdem sind sie bei ihrem neuen Trainer in guten Händen.
7.-Sie haben sich von Ihrer Karriere mit einem olympischen Bronze verabschiedet. Denken Sie, dass das Podium gerecht war?
Eiskunstlaufen ist nie gerecht. Das bringt das System mit sich. Wenn Menschen andere Menschen bewerten sollen, dann bleiben persönliche Befindlichkeiten in der Bewertung nicht aus.
Aber für mich war alles in Ordnung. Wir haben klare Fehler gemacht. Die anderen nicht.
8.-Sie werden bald Vater sein. Wie stehen Sie zu Ihrer zukünftigen Vaterschaft? Denken Sie, dass es schwierig sein wird, das Familienleben und das Sportlerdasein miteinander zu verbinden?
Im Moment bin ich voller Vorfreude und jetzt schon Stolz auf meinen Kleinen – und natürlich auf meine Frau, die die meiste Zeit der Schwangerschaft allein sein musste.
Klar ist, dass wir erst mit der neuen Rolle des Elternseins klarkommen müssen, bevor ich wieder in der Eislaufwelt unterwegs sein werde. Aber ich denke da sehr positiv. Bis jetzt haben wir zusammen schon so viele Hürden genommen!
9.-Die Kür des deutschen Eistanzpaares wurde in der letzten Saison wegen seiner Thematik viel kritisiert; einige waren der Meinung, sie sei wenig adäquat für einen sportlichen Wettkampf. Was denken Sie darüber?
Sie halten sich von der Jury unterschätzt. Denken Sie, dass Innovationen im Allgemeinen im Eiskunstlauf unterschätzt werden?
Neuerungen im Eiskunstlauf sind immer schwierig. Und es kommt eben immer darauf an, wer etwas neues macht. Würden die Weltmeister etwas neues zeigen, würde man evtl. sagen, dass das klasse war. Bei einem Paar aus dem Mittelfeld ist immer die Gefahr, dass die Innovation abgeschmettert wird.
Ich fand die Programme des Paares super!!!
10.-Nach den olympischen Spielen und dem vorübergehenden Rückzug von Volosozhar/Trankov haben es die Kanadier Duhamel/Radford geschafft, Weltmeister zu werden. Viele kritisieren sie für ihren wenig künstlerischen Stil.
Denken Sie, sie haben den Sieg verdient? Haben die Kritiken ein Fundament?
Hier sind wir wieder bei den persönlichen Befindlichkeiten…
Ich kenne Eric schon sehr lange und würde uns ohne weiteres als Freunde bezeichnen. Darum habe ich mich sehr für seinen kometenhaften Aufstieg gefreut.
Die beiden haben ganz klar die schwersten Programme gezeigt und das ohne Fehler. Außerdem sieht man, dass sie das Eislaufen lieben und leben – und nicht nur Choreographie nachlaufen…
11.-Die Russen Stolbova/Klimov haben sich nach den schlechten Resultaten der Europameisterschaft zurückgezogen und wollen nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen um in der nächsten Saison einen Vierfachsprung hinzuzufügen. Denken Sie, es handelt sich um eine gute Entscheidung? Denken Sie, sie haben eine Gelegenheit verpasst, sich als erstes russisches Paar zu positionieren? Wird die Rückkehr von Volosozhar/Trankov Einfluss haben?
Ich denke, dass man auch mal taktisch denken und handeln muss. Und Stolbova/Klimov hatten ihre guten Gründe um sich von dem WM abzumelden. Lieber einen Schritt zurück und dann zwei oder drei nach vorn.
12.-Maxim Trankov hat in einem Interview kürzlich kommentiert, dass die ISU die Vierfachsprünge im Paarlaufen verbieten sollte, weil diese gefährlich für die Gesundheit sind und viele Eiskunstläufer sich bei dem Versuch verletzt haben.
Sind Sie damit einverstanden?

Schwierig – einige Paare haben gezeigt, wie „einfach“ ein Vierfachwurf aussehen kann. Leider kenne ich selbst den Weg bis zu einem solchen Ergebnis. Gerade die Partnerinnen sind die leittragenden auf diesem Weg. Sehr oft sieht ein Training für Vierfachwürfe so aus, dass es tagelange Zwangspausen gibt, da sich die Partnerin nach einem misslungenen Element nicht mehr bewegen kann…
Ich denke, dass die nächsten zwei Jahre zeigen werden, ob man weiter diesen Weg unterstützt oder doch verbietet.
13.-Sie sind Berater für die Unterstützung des deutschen Eiskunstlaufes. Können Sie uns erklären, wie die aktuelle Situation des Eiskunstlaufes in Deutschland ist? Gibt es Nachwuchs? Gibt es staatliche Unterstützung?
Die aktuelle Situation in Deutschland sieht so aus, dass ein Aufwärtstrend zu erkennen ist. Es gibt viele junge Talente, welche nur richtig gefördert werden müssen. Manchmal reicht auch schon ein guter Zuspruch von einem der „Großen“ –also von mir. Was die Zukunft angeht, denke ich, dass Deutschland bald wieder bei den Medaillen mitreden kann.
14.-Paarkunstlauf ist eine der schwierigsten Kategorien des Eiskunstlaufes und die Zahl der europäischen Paare nimmt von Jahr zu Jahr ab. Denken Sie, die neuen Regeln von der ISU demotivieren die Eiskunstläufer diese Kategorie? Wie könnte man Ihrer Meinung nach diese so besondere Kategorie fördern?
Ich denke, dass die Beschränkungen beim Wechsel der Nationen eines der größten Hindernisse darstellt und damit auch demotiviert. Diesen Punkt sollte man auf jeden Fall überarbeiten. Nicht jeder kann es sich leisten ein oder zwei Jahre nur zu trainieren und auf eine offizielle Startfreigabe zu warten.
15.--how is training at the team of whom were your rivals?
Das Team um Nina Mozer ist super. So stellt man sich Teamwork vor. Es macht Spaß und ich bin gespannt, was dieses Team noch leisten wird.
16.--When have you been more nervous in a competition, as skater or now as coach wacthing your pupils?
Gute Frage. Diese zwei Sachen kann man nur schwer vergleichen. Ich bin sowieso eher ein ruhiger Typ. Aber ich würde sagen, dass ich die ersten Wettkämpfe als Trainer mehr aufgeregt war, als als Sportler.

[Imagen: ich-will-auf-jeden-fall.jpg]


Ante todo , nuestro mayor agradecimiento a Robin Szolkow  y no sólo por acceder a la entrevista,sino también por contestar tan rápido.
Y por supuesta a Laurilla por traducirnos las preguntas del aleman al español.



1.- -Ha pasado de competir en alto nivel a entrenar, sin hacer pausas. ¿Echa de menos competir?

¡No! Para mí estaba claro ya desde hace mucho  tiempo que me retiraría  del patinaje competitivo. Por eso podía prepararme para ello. Ahora como entrenador estoy casi más en el hielo que cuando era deportista.

2. - ¿En algún momento se le ha pasado por la cabeza volver al hielo?

Todavía tengo esa idea. Naturalmente no para competir, sino para show y espectáculos. Pero de momento, no tengo tiempo para entrenar. Veremos que trae el futuro.

3. Aliona decidió seguir compitiendo pero todavía no ha podido por las diferentes federaciones, ¿qué opina de este tema?¿ Como es su relacion con Aliona en la actualidad?

Por supuesto, he estado siguiendo el desarrollo de Aliona con su nuevo compañero, aunque no de forma activa. Le deseo todo lo mejor  y espero que ella no se arrepienta de su decisión.


4.- Nos ha dicho que le gusta mucho España , ¿qué ciudades conoce? ¿habla algo en español?

Por desgracia, sólo conozco  Barcelona. He estado allí un par de veces en avión. Incluso  en coche. Y me encantó lo que vi de la ciudad y de la gente. Creo que la gente del sur sabe disfrutar de la vida un poco más. Mi español, por desgracia, es muy limitado…

5- Su palmarés como patinador es envidiable ¿Que metas tiene como entrenador?

Actualmente, como entrenador no me importan las medallas ni las victorias de mis deportistas.   Más bien quiero ayudar a los jóvenes talentos a encontrar sus habilidades y  mejorarlas. No hay nada mejor que cuando un atleta te dice que les has ayudado a mejorar en un programa  o que ha tenido mejores sensaciones.

6. .-Entrena para el equipo de Nina Mozer. ¿le fue difícil entrenar para el equipo de sus antiguos rivales? Ha tenido criticas en Alemania por esta decisión.? Le gustaría entrenar a Aliona/Massot?


No fue difícil apoyar al equipo ruso. Además, nunca he visto a Tanya y Maxim como rivales. Creo que para ambas parejas estaba claro que siempre competíamos en un nivel muy alto y  nos medimos entre nosotros mismos. Y que el estado diario decidiría sobre nuestra victoria o nuestra “derrota”.
En Alemania, mi decisión naturalmente fue criticada. Pero no había argumentos objetivos para la crítica.
Por mi trabajo con el equipo ruso, no tengo tiempo para entrenar a Aliona y Bruno. De todas formas ellos están en buenas manos.

7- Se despidió de su carrera como patinador con un bronce olímpico, ¿cree que el podium fue justo?
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El patinaje artístico nunca es justo. Es el propio sistema el que no lo permite. Cuando son personas las que evalúan a otras personas,  las preferencias personales se mezclan en la puntuación.
Pero para mí todo estaba bien. Hemos cometido errores claros. Los otros no.

8-. Va a ser papa próximamente , como afronta su futura paternidad ? Cree que será difícil compaginar su vida familiar con la deportiva?

Ahora mismo estoy muy ilusionado y orgulloso de mi pequeño y por supuesto de mi esposa, que ha estado sola en la mayor parte del embarazo.
Está claro que tenemos que lidiar con el nuevo papel de padre antes de que vuelva al mundo del patinaje. Pero soy positivo. Hasta ahora ya nos hemos enfrentado juntos a muchos obstáculos.


9.- El programa libre de la pareja alemana de danza fue bastante criticado la temporada pasada por su temática, en opinión de algunos nada adecuada para una competición deportiva, puede darnos su opinión al respecto? Ellos se consideraron infravalorados por los jueces, usted considera que las innovaciones en general son infravaloradas en el patinaje?

Las innovaciones en el patinaje artístico son siempre difíciles. Y simplemente se trata según quién está haciendo algo nuevo. Si los campeones del mundo mostraran algo nuevo, tal vez se diría que eso fue genial, en una pareja de nivel intermedio las innovaciones tienen más riesgo de no ser tenidas en cuenta.
Los dos programas de la pareja me parecieron soberbios !!!

10.- Tras las olimpiadas y la retirada temporal de Volosozhar/Trankov, los canadiense Meagan /&Eric han conseguido coronarse campeones mundiales. Muchos les critican por su estilo poco artístico. ¿Cree usted que son justos ganadores?¿estas criticas tienen fundamento?

Aquí estamos de nuevo en los sentimientos personales ...
Conozco a Eric hace mucho tiempo y yo nos consideraría fácilmente amigos. Es por eso que yo estaba muy feliz por su meteórico ascenso.
Ellos han demostrado claramente los programas más duros y sin error. Además, se puede ver que les encanta el patinaje sobre hielo y lo viven - y no sólo persiguen la coreografía ...

11.- Los rusos Stolbova/Klimonv se retiraron tras los malos resultados del europeo y decidieron no competir en el mundial para añadir los quads en esta temporada. ¿Cree que fue una decision acertada? ¿Considera que han perdido una oportunidad de colocarse como primera pareja rusa? ¿les afectará la vuelta de Maxim &Tatiana?

Creo que uno debe pensar y actuar a veces tácticamente. Y Stolbova / Klimov tenían sus buenas razones para renunciar al Mundial. Es mejor dar un paso atrás y luego dos o tres hacia delante.

12.- Maxim Trankov en una entrevista reciente comentó que la ISU debería haber prohibido los quads en parejas porque son peligrosos para la salud y que muchos patinadores se habían lesionado intentándolo. Está usted de acuerdo con eso? ¿cree que las posibles lesiones en un deporte tan traumatico sólo se deben evitar en parejas pero no en chicos (con 3 quad por programa) ni en chicas (3A)?

Difícil , algunas parejas han conseguido que los cuádruples lanzados parezcan fáciles. Por desgracia, yo mismo conozco el camino para llegar a este resultado.
Especialmente las compañeras son las que más sufren en este camino. Muy a menudo después del entrenamiento de un quad (lanzado) hay un descanso obligado porque la pareja después de un elemento fallido no puede moverse...
Creo que los dos próximos años mostrarán si seguimos por este camino, o lo prohibimos.

13.- Es usted asesor para el fomento del patinaje en Alemania(voy y reciclo de nuevo) puede explicarnos como es la situación actual del patinaje alemán? hay cantera? encuentran los futuros campeones apoyo de la federación y le gobierno?

La situación actual en Alemania parece mostrar una tendencia a la alza. Hay una gran cantidad de jóvenes talentos, que deben ser promovidos. A veces, incluso un buen estímulo de uno de los "grandes"  - o sea, yo - es suficiente. En cuanto al futuro, creo que Alemania pronto puede tener voz y voto en las medallas de nuevo.

14.- El patinaje de parejas es una de las categorías más difíciles del patinaje artístico, y el numero de parejas en europeas baja año tras años. ¿Cree que las nuevas reglas de la ISU desmotivan a los patinadores de esta categoría? ¿Como cree que se debería incentivar a esta categoría tan especial?

Creo que las restricciones en el cambio de las nacionalidades representa un obstáculo importante y por lo tanto desmotivador. En este punto hay que cambiar algo seguro. No todo el mundo puede permitirse  uno o dos años solo para entrenar y esperar a un permiso oficial para competir.


15.- Cómo es entrenar en el equipo de los que fueron sus rivales?


El equipo dirigido por Nina Mozer es genial. Así uno se imagina el trabajo en equipo. Es divertido y estoy emocionado de ver lo que puede hacer este equipo todavía.

16.-Cuándo ha pasado más nervios, cuando patinaba o ahora viendo a sus pupilos?

Buena pregunta. Estas dos cosas pueden ser difíciles de comparar. Yo soy de todos modos  un tipo tranquilo. Pero yo diría que estaba más nervioso las primeras competiciones como entrenador que como patinador.[/hide]
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#2
Os recordamos que podéis compartir las entrevistas en otros sitios pero por favor, citar la fuente, especialmente en este caso en que la entrevista es propia del foro, no es de ninguna revista o publicación.
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#3
Ese contenido oculto, que estoy ansiosa! Jiji
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#4
:D :D :D :D es que si no, no nos enteramos si os gusta o no XD
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#5
Que si me gusta? Me ha encantado! Mira que vosotras sois puñeteras preguntando ;) pero el ha respondido muy elegante... Sin mojarse en el tema aliona.
Respuestas elaboradas, se ve que no ha contestado lo primero que le ha venido para salvar la papeleta.

Gracias pinkis y gracias robin (cada día me gusta mas)
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#6
Ay por dios !!! Si viene con spoiler y todo !!!! ^^ para mayor intriga !!!

[Imagen: tumblr_ngjojta93q1u11g40o3_r1_400.gif]
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#7
Ay Ay! Me ha encantado, chicas! :heart: Enhorabuena a las entrevistadoras y a la traductora! :D
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#8
Gracias!
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#9
Buenooo, vaaaa, ya que os poneis así......... a ver que dice ;) :D

Buena entrevista y buenas respuestas
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#10
Gran entrevista, buenas preguntas y Robin ha respondido con inteligencia, me gustaría verlo de nuevo en el hielo y está vez en directo. Por otra parte creo va a ser un buen entrenador. Y muchas gracias también a Laurilla por la traducción.
Por otro lado me ha parecido muy interesante está respuesta: "Difícil , algunas parejas han conseguido que los cuádruples lanzados parezcan fáciles. Por desgracia, yo mismo conozco el camino para llegar a este resultado.
Especialmente las compañeras son las que más sufren en este camino. Muy a menudo después del entrenamiento de un quad (lanzado) hay un descanso obligado porque la pareja después de un elemento fallido no puede moverse...
Creo que los dos próximos años mostrarán si seguimos por este camino, o lo prohibimos."
Gran entrevista chicas!!!! Mis felicitaciones!!!!
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